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<title>Buchformat</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Buchformat</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Buchformat</b> gibt an, wie viele Blätter ein <a href="Buchdruck" title="Buchdruck">Buchdrucker</a> aus einem Bogen <a href="Papier" title="Papier">Papier</a> erstellen kann, dem traditionell die Maße eines römischen <a href="Pergament" title="Pergament">Pergamentbogens</a> zugrunde liegen. Einen ungefalteten Bogen bezeichnet man als Atlasformat, Doppel- oder Großfolio. Faltet man einen Bogen ein erstes Mal, so erhält man das Folioformat (2&nbsp;Blatt), faltet man ihn ein zweites Mal, erhält man das Quartformat (4&nbsp;Blatt) usw. Die Größe variierte je nach Verfügbarkeit der Häute, die man zu Pergament verarbeitete.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Früher_Buchdruck"><span id="Fr.C3.BCher_Buchdruck"></span>Früher Buchdruck</h2></div>
<p>Im Buchdruck des 15.–19. Jahrhunderts wurde das Format ebenfalls nach der Zahl der Faltungen des Papierbogens angegeben. Die Größe des Papierbogens schwankte aber regional entsprechend dem jeweiligen Maßsystem. Gebräuchlich waren Bogengrößen zwischen 20&nbsp;×&nbsp;30 und 30&nbsp;×&nbsp;40&nbsp;cm. Außerdem variierte die Buchgröße durch das sich aus dem <a href="Buchschnitt" title="Buchschnitt">Buchbeschnitt</a> ergebende Maß nach dem Binden des Buchblocks. Das Verhältnis von Höhe zu Breite ist je nach Art der Faltung unterschiedlich. Bei den Formaten 6°, 12° und 24° ist die Breite im Verhältnis zur Höhe schmaler als bei den Formaten 2°, 4°, 8° und 16°.
</p><p>Den ungefalteten bedruckten Bogen bezeichnete man als Patent.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable" style="text-align:center;">
<caption>Häufige traditionelle Buchformate
</caption>
<tbody><tr class="hintergrundfarbe6">
<th>Abkürzung</th>
<th>Name</th>
<th>Blätter</th>
<th>Seiten</th>
<th>Kämmung</th>
<th>Rückenhöhe
</th></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2<a href="%C2%B0" class="mw-redirect" title="°">°</a></td>
<td style="text-align:left"><a href="Foliant" title="Foliant">Folio</a></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4</td>
<td style="text-align:left">waagerecht</td>
<td>ca. 32–35&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4°</td>
<td style="text-align:left"><a href="Quarto_(Papierformat)" title="Quarto (Papierformat)">Quart</a></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8</td>
<td style="text-align:left">senkrecht</td>
<td>ca. 23–26&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8°</td>
<td style="text-align:left"><a href="Oktavformat" title="Oktavformat">Oktav</a></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8</td>
<td>16</td>
<td style="text-align:left">waagerecht</td>
<td>ca. 18–20 cm
</td></tr>
<tr>
<td>12°</td>
<td style="text-align:left"><a href="Duodezformat" title="Duodezformat">Duodez</a></td>
<td>12</td>
<td>24</td>
<td style="text-align:left">senkrecht</td>
<td>ca. 13–17 cm
</td></tr>
<tr>
<td>16°</td>
<td style="text-align:left">Sedez</td>
<td>16</td>
<td>32</td>
<td style="text-align:left">senkrecht</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>18°</td>
<td style="text-align:left">Oktodez</td>
<td>18</td>
<td>36</td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>20°</td>
<td style="text-align:left">Vigesimo</td>
<td>20</td>
<td><span style="visibility:hidden;"><sub>[0]</sub></span>40<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>24°</td>
<td style="text-align:left">Vigesimoquart</td>
<td>24</td>
<td>48</td>
<td style="text-align:left">waagerecht</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<p>Bei alten Drucken (vor 1800 erschienen) wird empfohlen, zur Größenangabe diese alten Buchformate zu verwenden.
</p><p>Bei Querformaten wird ein „quer“ vorangestellt: quer&nbsp;8°, quer&nbsp;2°. Auffällig vom Standard abweichende Formate können durch Voranstellung von „groß“ und „klein“ gekennzeichnet werden: gr.&nbsp;2°, kl.&nbsp;8° usw.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formatbestimmung">Formatbestimmung</h2></div>

<p>Eine Bestimmung ist am einfachsten anhand der Lagenzählung möglich, da ein Bogen eine Lage ergibt, die z.&nbsp;B. im Quartformat 8, im Duodezformat 24 Seiten ausmacht (siehe vorstehende Tabelle). Die Lagen wurden mit Buchstaben gekennzeichnet und die einzelnen Blätter der Lagen mit römischen Zahlen, so dass z.&nbsp;B. im Quartformat die Blätter der ersten Lage mit A, A&nbsp;II, A&nbsp;III und A&nbsp;IV bezeichnet sind; meist wurde allerdings nur die erste (vordere) Hälfte der Blätter bezeichnet. Es kann aber auch vorkommen, dass aus einem Bogen zwei Lagen gemacht wurden, so dass beispielsweise ein Duodezband nur sechs Blatt pro Lage enthält statt zwölf.
</p>

<p>Zur Formatbestimmung kann auch die Richtung der Papierkämmung herangezogen werden. Die Kämmung gibt die Struktur des Siebes wieder, auf dem das Papier geschöpft wurde. Sie ist besonders bei durchscheinendem Licht sichtbar. Die Stege (das sind die im Abstand von ca. 2,3&nbsp;cm gespannte Drähte, die rechtwinklig zu den engen Rippen liegen) sind bei 2°, 6°, 12° (meistens) und 16° waagerecht, bei 4°, 8° und 24° senkrecht (bezogen auf Hochformate).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Normalformate_nach_den_Preußischen_Instruktionen"><span id="Normalformate_nach_den_Preu.C3.9Fischen_Instruktionen"></span>Normalformate nach den Preußischen Instruktionen</h2></div>
<p>Seit 1883 bemühte man sich in Deutschland, die Bogengrößen zu vereinheitlichen. Es entstanden 12 Normalformate, von denen die Nummer&nbsp;1 ungebrochen oder in plano 33&nbsp;×&nbsp;42&nbsp;cm maß. Für die bibliographische Beschreibung von Büchern entstanden die <a href="Preu%C3%9Fische_Instruktionen" title="Preußische Instruktionen">Preußischen Instruktionen</a> (PI), die standardisierte Buchgrößen festlegten. Hierbei wurden die alten Bezeichnungen Folio, Quart, Oktav usw. übernommen, jedoch gänzlich anders definiert. Zur Einordnung diente nur die Höhe des <a href="Buchr%C3%BCcken" title="Buchrücken">Buchrückens</a> ohne Rücksicht auf die Bogenfaltung und Proportion. Hintergrund war die platzsparende Aufstellung von gleich hohen Büchern in den Regalen.
</p><p>Generell gilt, dass die Formate nach PI erheblich größer sind als nach der traditionellen Definition. So ist ein Oktavband nach PI bis 25&nbsp;cm hoch und schließt damit Quart-, Oktav-, Duodez- und alle kleineren Formate nach traditionellem Verständnis ein. In anderen Ländern galten andere Regeln.
</p><p>Durch verschiedene Druck-, <a href="Buchbinden" title="Buchbinden">Binde</a>- und Zuschnitttechniken variiert die Größe des fertigen Buches. Daher hat die <a href="Deutsche_Bibliothek" title="Deutsche Bibliothek">Deutsche Bibliothek</a> in Frankfurt a.&nbsp;M. eine Richtlinie erstellt:
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr class="hintergrundfarbe6">
<th>Abkürzung</th>
<th>Name</th>
<th>Höhe des Buchrückens
</th></tr>
<tr>
<td>gr. 2°</td>
<td>Groß-Folio</td>
<td>über 45 cm
</td></tr>
<tr>
<td>2°</td>
<td>Folio</td>
<td>40–45 cm
</td></tr>
<tr>
<td>gr. 4°</td>
<td>Groß-Quart</td>
<td>35–40 cm
</td></tr>
<tr>
<td>4°</td>
<td>Quart</td>
<td>30–35 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Lex. 8°</td>
<td>Lexikon-Oktav</td>
<td>25–30 cm
</td></tr>
<tr>
<td>gr. 8°</td>
<td>Groß-Oktav</td>
<td>22,5–25 cm
</td></tr>
<tr>
<td>8°</td>
<td>Oktav</td>
<td>18,5–22,5 cm
</td></tr>
<tr>
<td>kl. 8°</td>
<td>Klein-Oktav</td>
<td>15–18,5 cm
</td></tr>
<tr>
<td>16°</td>
<td>Sedez</td>
<td>10–15 cm
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2">Angabe in Zentimetern</td>
<td>&lt; 10 cm
</td></tr></tbody></table>
<p>Ist bei einem Buch die Breite größer als die Höhe, spricht man von Querformaten, z.&nbsp;B. „quer&nbsp;8°“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Regeln_seit_1976">Regeln seit 1976</h2></div>
<p>Heute verwenden Bibliotheken im deutschsprachigen Raum meist die 1976 geschaffenen <a href="Regeln_f%C3%BCr_die_alphabetische_Katalogisierung" title="Regeln für die alphabetische Katalogisierung">Regeln für die alphabetische Katalogisierung</a> (RAK), die auf der <a href="International_Standard_Bibliographic_Description" title="International Standard Bibliographic Description">International Standard Bibliographic Description</a> (ISBD) basieren. Hiernach wird bei der <a href="Katalogisierung" title="Katalogisierung">Katalogisierung</a> die Höhe des Buchrückens in Zentimetern erfasst, ohne dass eine Formatkategorie angegeben wird. <a href="Buchhandel" title="Buchhandel">Buchhändler</a> und <a href="Antiquar" title="Antiquar">Antiquare</a> geben neben der Höhe häufig auch die Breite eines Buches oder eine Formatkategorie an. Letzteres gilt auch für manche ausländischen Regelwerke.
</p><p>Vor allem im Buchdruck gibt es wegen der Faltung vorangestellte Vergrößerungs- und nachgestellte Verkleinerungsfaktoren (Englisch nur für englischen Sprachraum):
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr class="hintergrundfarbe6">
<th>Faktor</th>
<th>Name</th>
<th><i>(Englisch)</i></th>
<th colspan="2">Abkürzung
</th></tr>
<tr>
<td>8</td>
<td></td>
<td><i>double quad</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Quattro</td>
<td><i>quad</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2</td>
<td></td>
<td><i>double</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Plano</td>
<td><i>plain</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Folio</td>
<td><i>folio</i></td>
<td>fo</td>
<td>f
</td></tr>
<tr>
<td>1/4</td>
<td>Quarto</td>
<td><i>quarto</i></td>
<td>4to</td>
<td>4°
</td></tr>
<tr>
<td>1/6</td>
<td>Sexto</td>
<td><i>sixmo</i></td>
<td>6to/6mo</td>
<td>6°
</td></tr>
<tr>
<td>1/8</td>
<td>Octavo</td>
<td><i>octavo</i></td>
<td>8vo</td>
<td>8°
</td></tr>
<tr>
<td>1/12</td>
<td>Duodecimo</td>
<td><i>twelvemo</i></td>
<td>12mo</td>
<td>12°
</td></tr>
<tr>
<td>1/16</td>
<td>Sextodecimo</td>
<td><i>sixteenmo</i></td>
<td>16mo</td>
<td>16°
</td></tr>
<tr>
<td>1/18</td>
<td>Octodecimo</td>
<td><i>eighteenmo</i></td>
<td>18mo</td>
<td>18°
</td></tr>
<tr>
<td>1/24</td>
<td>Vincesimo- / Vigesimo-quarto</td>
<td><i>twenty-fourmo</i></td>
<td>24mo</td>
<td>24°
</td></tr>
<tr>
<td>1/32</td>
<td>Trigesimo-segundo</td>
<td><i>thirty-twomo</i></td>
<td>32mo</td>
<td>32°
</td></tr>
<tr>
<td>1/48</td>
<td>Quadragesimo-octavo</td>
<td><i>forty-eightmo</i></td>
<td>48mo</td>
<td>48°
</td></tr>
<tr>
<td>1/64</td>
<td>Sexagesimo-quarto</td>
<td><i>sixty-fourmo</i></td>
<td>64mo</td>
<td>64°
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Gro%C3%9Fdruck" title="Großdruck">Großdruck</a></li>
<li><a href="Papierformat" title="Papierformat">Papierformat</a></li>
<li><a href="Zeitungsformat" title="Zeitungsformat">Zeitungsformat</a></li>
<li><a href="Comicformat" title="Comicformat">Comicformat</a></li>
<li><a href="Miniaturbuch" title="Miniaturbuch">Miniaturbuch</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hermann Julius Meyer: <cite style="font-style:italic">Duodez</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Meyers Konversations-Lexikon</cite>. 5. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>: <i>Dinger bis Ethicus</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig 1894, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>290</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_Q_sfAQAAIAAJ/page/290/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Buchformat&amp;rft.atitle=Duodez&amp;rft.au=Hermann+Julius+Meyer&amp;rft.btitle=Meyers+Konversations-Lexikon&amp;rft.date=1894&amp;rft.edition=5.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=290&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Bibliographisches+Institut&amp;rft.volume=Band+5%3A+Dinger+bis+Ethicus" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Philip_Ajouri" title="Philip Ajouri">Philip Ajouri</a>: <i>Druckszenen. Zur Bedeutung der Buchformate von Werkausgaben kanonischer Dichter (ca. 1790 bis ‚um 1900‘).</i> In: Christian Benne, <a href="Carlos_Spoerhase" title="Carlos Spoerhase">Carlos Spoerhase</a> (Hrsg.): <i>Kodex. Jahrbuch der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft.</i> Band 9: <i>Materialität: Von Blättern und Seiten.</i> 2019, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222193-4983%22&amp;key=cql">2193-4983</a></span></span>, S.&nbsp;49–69.</li>
<li><i><a href="Lexikon_des_gesamten_Buchwesens" title="Lexikon des gesamten Buchwesens">Lexikon des gesamten Buchwesens</a>.</i> Band II. 2. Auflage. Stuttgart 1989</li>
<li><a href="Gerhard_D%C3%BCnnhaupt" title="Gerhard Dünnhaupt">Gerhard Dünnhaupt</a>: <i>Personalbibliographien zu den Drucken des Barock.</i> 2. Auflage. Stuttgart 1990.</li></ul>
<ul><li>Christoph Reske: <i>Drucken in der Handpressenzeit im deutschen Sprachbereich (1450–1800).</i> Wiesbaden 2023.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Reske: <i>Drucken in der Handpressenzeit im deutschen Sprachbereich (1450–1800).</i> Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-447-12030-2, S. 65.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gottlob Heinrich Heinse: <i>Enzyklopädisches Wörterbuch oder alphabetische Erklärung aller Wörter aus fremden Sprachen, die im Deutschen angenommen sind.</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10584612?page=10,11">Band 10, Wilhelm Wedel, Zeitz/Naumburg 1803, S. 9</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Reske: <i>Drucken in der Handpressenzeit im deutschen Sprachbereich (1450–1800).</i> Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-447-12030-2, S. 24.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4313081-1">4313081-1</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85015743">sh85015743</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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